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Verena Krausneker

taubstumm bis gebärdensprachig

Die österreichische Gebärdensprachgemeinschaft aus soziolinguistischer Perspektive

Sind gehörlose Menschen behindert oder eine Sprachminderheit?
Woher kommt der Wunsch Gehörloser nach bilingualem Unterricht?
In welchen Ländern der Welt ist die nationale Gebärdensprache anerkannt?


 

Sind gehörlose Menschen behindert oder eine Sprachminderheit?
Wie kann ein gehörloses Kind Deutsch lernen?
Und ist Gebärdensprache dabei hilfreich oder störend?
Wieso wurden gehörlose Kinder früher in Schulen gezwungen, auf ihren Händen zu sitzen?
Woher kommt der Wunsch Gehörloser nach bilingualem Unterricht?
Und wie denken BildungspolitikerInnen über diese Fragen?
In welchen Ländern der Welt ist die nationale Gebärdensprache anerkannt?
Warum hat der Weg zur Anerkennung der Österreichischen Gebärdensprache so lange gedauert?

Auf diese und weitere Fragen gibt taubstumm bis gebärdensprachig Antwort.
Das Buch öffnet dabei den Blick für Selbstbestimmung von sprachlichen Minderheiten und macht die Auswirkungen von Mehrheits-Dominanz am Beispiel einer Minorität verständlich.

Schriftenreihe „Educazione bilingue“ 27 der Autonomen Provinz Bozen Südtirol

  • Deutsch
  • 2006
  • pp 193
  • EUR 16,00
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